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Wo: Frankfurt
Wann: Januar 2015

Ich war schon häufiger in Frankfurt, meistens für eine Messe. Jedes Mal, wenn ich in die Mainmetropole hineingefahren bin, ist mir als erstes das runde Hochaus des Radisson Blu ins Auge gesprungen. Ich habe dann sofort bedauert, dass ich bei dieser Messe wieder einmal ein anderes Hotel gebucht habe.
Eigentlich sind die meisten Hotel-Hochhäuser wenig spektakulär. Bei diesem hat sich der Londoner Architekt John Seifert aber etwas besonderes einfallen lassen. Das 87 Meter hohe Gebäude sieht aus wie eine stehende Scheibe. Nachts werden die Ränder dieser Scheibe, passend zum Namen der Hotelkette mit einem blauen Lichtband beleuchtet.
Im Höhenranking der Frankfurter Hochhäuser belegt die Scheibe zwar nur den 41. Platz, durch seine außergewöhnliche Form gehört es aber zu den prägnantesten Gebäuden Frankfurts.

Radisson Blu Frankfurt

Dieses Jahr ist es soweit, auf dem Rückweg von unserem Silvestertrip an den Starnberger See machen wir Station im Radisson Blu in Frankfurt. Die Zeit Anfang Januar ist ideal für einen ruhigen Aufenthalt. Keine hektischen Messereisenden und das Schwimmbad im 18. Stock, mit Blick über die Skyline der Bankenmetropole, für uns ganz allein. So soll ein entspannter Städteausflug sein.
An Wochenenden und in der Zeit zwischen dem 20. Juli und 20. August ist das Radisson Blu recht wenig belegt und man kann häufig schon zum Schnäppchenpreis hier übernachten. In der Rubrik Wellnesshotels wird das Radisson Blu über mydays.de erstaunlich günstig angeboten.

Radisson Blu Frankfurt Schwimmbad

Von den Zimmern ab dem 10. Stock hat man, besonders nachts durch die bodentiefen Fenster, einen spektakulären Blick über die hessische Großstadt. Zum Glück habe ich mein Weihnachtsgeschenk, ein Stativ, eingepackt. Damit kann ich meinen Ausblick auch im Bild festhalten.

Frankfurt bei Nacht (c) spinagel.de

Text: Boris Kohnke /// Mit freundlicher Unterstützung durch webworks
Fotos: Boris Kohnke (1), Radisson Blu Hotel, Frankfurt (2)

Patisserie de l‘ Arabie

Baklava, Balloria, Mabroume, Aishel Bulbul oder Warbat – Wem bei diesen Begriffen schon das Wasser im Mund zusammenläuft, der sollte auf jeden Fall die Patisserie de l‘ Arabie im Frankfurter Gutleutviertel besuchen. Aber auch allen anderen lege ich einen Besuch bei der arabischen Spezialitätenbäcker-Familie Qaterjy nahe. Die drei Brüder Abbas Josef, Hamsa und Hassan Jonas haben ihr Handwerk in der Heimatstadt ihres Vaters in Aleppo in Syrien und in Amman in Jordanien erlernt. Zusammen mit ihrem Vater backen sie auf Spezialmaschinen, die teilweise aus Syrien stammen, nach lange bewährten Originalrezepten kleine Köstlichkeiten wie aus 1001 Nacht.

Patisserie de l´ Arabie
Hardenbergstr. 15
60327 Frankfurt am Main

www.patisserie-delarabie.de